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Oberes Stinderbachtal, Höhenwege, nach Gans zurück

Oberes Stinderbachtal, über Höhenwege zurück

Rundweg mit eindrucksvoller Natur und toller Fernsicht!

Auenlandschaft im Stindertal

Als Ausgangspunkt wählen wir den Wanderparkplatz „Gans“. Es geht zunächst ins Tal hinunter, an der Stindermühle vorbei. Wir wählen den Wanderweg an der Nordseite des Tales bachaufwärts, er wechselt bald auf die Südostseite. Hier geht es an Auen vorbei immer nach Nordwesten. Wir sehen Galloway-Rindern zu, später entdecken wir viel Damwild in einem Gehege. Ein Hirsch mit asymmetrischem Geweih röhrt vor sich hin, um die Damen zu beeindrucken.

Kopfweiden am Stinderbach

Vor dem oberen Ende des Stindertales verlassen wir dieses nach rechts. Das Gut Nösenberg umgehen wir danach östlich. Auf dem Ackerland hier blüht Mitte November der Raps! Die Markierungen bringen uns zum Dörper Weg. Dieser aussichtsreichen Fahrstraße folgen wir an einem Golfplatz entlang nach Südwesten. Ein einsamer Modellflieger startet in der Nähe des Wanderparkplatzes gerade einen ultraleichten Nurflügler. Ein Stück weiter an einer imposanten Eiche ist die Aussicht am besten. In der Ferne sind mehrere Kraftwerke zu sehen, die Fleher Brücke ist gut erkennbar. Man meint, den Kölner Dom hinter den Schornsteinen von Leverkusen sehen zu müssen.

Rapsblüte im November

Hinter einem Reiterhof geht es links, später noch mal leicht links in einen schmalen Wanderweg. Dieser bringt uns zu Maria im Tal, dem Kirchweg. Am unteren Ende überqueren wir den Fahrweg und gehen einen zunächst kaum sichtbaren steilen Weg hoch. Er bringt uns zu einer vom Wald eingefassten Wiese. Wir gehen oberhalb der A3 entlang, bis wir die Straße „Gans“ erreichen. Wir folgen ihr nach links bergauf, bis wir den gleichnamigen Wanderparkplatz erreichen.

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