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Kleine Fahrradrunde um Lennep

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Hier schildere ich meine beliebteste Fahrradrunde von zu Hause aus:

Ab Haselnußweg rechts den Berg (Heinrich-Hertz-Straße) hoch, direkt hinter den Wasserspeichern nach links durch den Wald und hinter dem Kriegerdenkmal vorbei, nach links auf die Albert-Schmidt-Allee, nach links abbiegen und über die Schwelmerstraße, dann erste Möglichkeit abbiegen rechts die Fahrstraße nach Frielinghausen, weiter bergab nach Wilhelmsthal, weiter die Hauptstraße bis zum Wanderparkplatz Wuppersperre östlich des Staudammes, über den Damm und weiter vor Fa. Turck links ab.

Links an Nagelsberg vorbei da geradeaus, den haarnadelförmigen Weg entlang der Wuppersperre fahren, an der Vorsperre entlang und das Feldbachtal hoch, auf der L 412 rechts abbiegen, an der Ampel vor der B51 links einordnen und sofort geradeaus auf den Radweg auf der gegenüberliegenden Seite und direkt rechts fahren, bei erster Gelegenheit nach links in den Wald abbiegen und nach rechts auf die Balkantrasse fahren.

Diese wird bis zum Bahnhof Lennep verfolgt, dort auf die Straße Am Bahnhof, die in die Gartenstraße übergeht, die Lüttringhauser Straße überqueren (nicht angenehm), bis zum Ende der Gartenstraße fahren, rechts ab und links Knusthöhe hinauffahren. Auf die Albert-Schmidt-Allee nach rechts abbiegen, bald nach links auf die Heinrich-Hertz-Straße abbiegen, und an den Wasserbehältern vorbei und die Aussicht genießen, die zweite links ist der Haselnußweg und wir sind wieder zurück!

Eine Stunde ohne Pausen zum Schauen benötigt die kleine Rundtour. Mit E-Bike ist das gemütlich, ohne Schwitzen. Das ist seit vielen Jahren meine Standardstrecke, sodass ich Veränderungen an der Umweltsituation gut wahrnehmen kann. Der Zustand des Waldes ist teils erschreckend, das Waldsterben ist greifbar, obwohl wir in einem regenreichen Gebiet leben.

Hier der Beitrag zum Waldsterben bei Schöllerhof.

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Albrecht Lang

    Gestern habe ich wieder eine schöne Runde gefahren, von zu Hause aus runter unterhalb des Dammes der Wuppersperre, die vielleicht knapp zu einem Drittel gefüllt ist, dann nach Osten und über den Damm, weiter am westlichen Ufer des Stausees, erschreckend die Lücken im Fichtenwald. Es fällt auf, das etliche Bäume schräg stehen, da kommt noch was nach. Weiter an der Kräwi vorbei, über den Damm der Vorsperre. Beim Bergauffahren Richtung Bilstein bzw. Dürhagen sehe ich erstaunlicherweise am Wegesrand zwei Pflanzen „Waldvögelein“, also der Bergischen Orchidee. Die stehen da immer noch, ich beobachte sie schon seit Jahren. Bisher halten sie durch. Oberhalb Bilstein hat man gute Aussicht auf Wuppersperre und Umland, das durch einen Windbruch, ich vermute, das war Kyrill. Dann weiter entlang der fast leeren Wuppersperre bis Hückeswagen, und von dort unter Ausnutzung der parallelen Talwege zurück über die alte Bahntrasse bis Lennep. Die Lücken im Wald, auch einzelne geschädigte Bäume, sind augenfällig. Ich habe den Eindruck, dass der Wald insgesamt heller wird…

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